Ausstellungen in Galerien und Museen von Sachsen |
zuletzt aktualisiert am: 09. 02. 2010 |
Hier finden Sie Ausstellungen in ganz Sachsen:
Bobersen bei Riesa || Chemnitz || Delitzsch || Dresden || Grimma| 19. 12. 2009 bis 20. 05. 2010 | SKURRILES |
| Galerie und Atelier " Kunstbude Jona" , Lindenallee 2, 01619 Bobersen | Es ist mal wieder soweit, die Kunstbude feiert 5.Geburtstag. Wir freuen uns über jeden Gast und lade alle ein! Ausgestellt wird erstmalig ein Teil der Fotos aus der Reihe " Skurriles Bildwerk" . Es gibt garantiert, was zu raten, zu lachen und zu diskutieren! |
| http://WWW.KUNSTBUDE-JONA.DE |
| 06. 12. 2009 bis 21. 02. 2010 | ROSA. EIGENARTIG GRÜN |
| Kunstsammlungen Chemnitz Theaterplatz 1 Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag, Feiertag 11 - 18 Uhr | Rosa Schapire und die Expressionisten Die umfangreiche Ausstellung mit 120 Exponaten zeigt das Leben der engagierten Kunsthistorikerin und Sammlerin Rosa Schapire (1874-1954), die zu den frühesten Förderern von Karl Schmidt-Rottluff und den BRÜCKE-Künstlern zählt. Neben Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen sind Werke aus der Tate Modern London, dem Gemeentemuseum Den Haag und den Staatlichen Museen zu Berlin-Nationalgalerie zu sehen. |
| http://www.kunstsammlungen-chemnitz.de |
| 04. 02. 2010 bis 20. 03. 2010 | Apostroph |
| Weise Galerie und Kunsthandel | Neue Bilder von Michael Goller |
| http://www.galerie-weise.de |
| 08. 02. 2010 bis 07. 04. 2010 | Galerie Boykott |
| Kunstverein Laterne e.V. Karl-Liebknecht-Str.19 09111 Chemnitz | Am 08.02.2010 wird die Ausstellung " Galerie Boykott" eröffnet. Die Vernissage beginnt um 19.30 Uhr. Die Laudatio hält Yvonne Fiedler (Historikerin). Es handelt sich dabei um ein Förderprojekt des Freistaates Sachsen im Rahmen " 20 Jahre friedliche Revolution und Deutsche Einheit" und dem Kulturbüro der Stadt Chemnitz. Die " Galerie Boykott" erinnert an die Galerietätigkeit des Ateliers Schüller in den Jahren 1987-1988 in Karl-Marx-Stadt. Die Ausstellung zeigt Werke und Fotomaterial aus dieser Zeit. Zur Ausstellung wird ein Katalog herausgegeben, der das Geschehene dokumentiert und käuflich erworben werden kann. |
| http://www.galerie-laterne.de/ |
| 08. 11. 2009 bis 11. 04. 2010 | Gerhard Altenbourg | Horst Hussel |
| Museum Gunzenhauser Falkeplatz | Werke im Museum Gunzenhauser Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 - 18 Uhr Feiertage 11 - 18 Uhr 24./31. Dezember 2009 geschlossen |
| http://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/ |
| 25. 02. 2010 bis 30. 04. 2010 | Schriftliches Experiment |
| Kunst für Chemnitz e.V. / Heck-Art-Galerie | Arbeiten auf Papier von Michael Goller |
| http://www.kunstfuerchemnitz.de |
| 14. 01. 2010 bis 28. 02. 2010 | Heinrich Böll - Leben und Werk |
| Museum Barockschloß Delitzsch Schloßstraße 31 | Die Sonderausstellung im Museum Barockschloss Delitzsch zeigt das Leben und Werk des Schriftstellers Heinrich Böll. Eintritt 3,50 EUR | ermäßigt 2,50 EUR Familienkarte für 2 Erwachsene u. 2 oder mehr Kinder: 10,00 EUR Gruppentarif 3,00 EUR | ermäßigt 2,00 EUR Führungsgebühr pro Gruppe ab 10 Personen: 20,00 EUR Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr; Sonderöffnungszeiten an Feiertagen |
| 22. 01. 2010 bis 26. 02. 2010 | ECKEHARD FUCHS:piccolo MARTINA WOLF:Lenin, Sieg und Wahrheit |
| galerie baer I raum für aktuelle kunst louisenstr. 72 d-01099 dresden öffnungszeiten: di/mi 10-15 do/fr 12-19 sa 12-17 | ECKEHARD FUCHS piccolo Eckehard Fuchs’ Malweise ist formal an unterschiedlichsten Eindrücken visueller Codierungen quer durch die Kunstgeschichte geschult. Seine Bildthemen ergründen zwischenmenschliche Interaktionen, gestörte Kommunikationen und verzerrte Verhaltensweisen. Bilderzählungen und deren Akteure als Platzhalter menschlicher Handlungsmuster deuten sich gestisch verschlüsselt an; man muss schon mehrere Bildelemente gemeinsam betrachten, um zu erkennen, ob eine Berührung ein Abwehren, Heranziehen oder Festhalten meint. Einst fest gefügte Formen werden jetzt in lockere Flächensysteme aufgelöst, der zunehmend architektonisch konstruierte Raum weicht in den neuen Arbeiten einem malerisch komponierten Bildraum. Immer öfter taucht nur eine Figur im Bild auf, zumeist ein zartes, nur schwach erkennbares Gesicht hinter floralen Strukturen – wird die (Bild-)Welt versöhnlicher? MARTINA WOLF Lenin, Sieg und Wahrheit Ein Reisestipendium der hessischen Kulturstiftung führte Martina Wolf für ein Jahr nach Moskau. Wie schon in ihren früheren »Fensterbildern« suchte die Künstlerin mit der Videokamera Motive, die dank des Fensters oder anderweitig vorgegebener Rahmen ein Bild erzeugen, innerhalb dessen minimale Bewegungen stattfinden. In der Serie »Spielfeld« verschiebt die Künstlerin mittels Fensterbewegungen feststehende Bilddetails vor dem Fenster der Moskauer Atelierwohnung wie Häuser, Bäume … und verändert somit Raum und Zeit. Die große Unbekannte im Bildgeschehen ist der ins Bild laufende Mensch. Dessen Bewegungen wiederholen sich durch die Fensterspiegelung in unterschiedlichen Verzögerungen und Richtungen und verleihen dem Film trotz aller Zufälligkeit einen poetisch erzählerischen Akzent. Aber nicht nur das Fenster selbst wird zum Bildmotiv, sondern auch Objekte, die im Bild fixiert werden. Beim »Tag des Sieges« sehen wir ein Bild im Bild. An zentraler Position ein riesiger Videobildschirm mit Filmbildern, die an den Sieg überden Faschismus am 9. Mai 1945 erinnern, die Bühne hierfür bildet eine lebendige Straßenszenerie. (galerie baer) |
| http://www.galerie-baer.de |
| 10. 10. 2009 bis 28. 02. 2010 | Georg Baselitz. Dresdner Frauen |
| Gemäldegalerie Alte Meister im Semperbau am Zwinger geöffnet: 10:00 bis 18:00 Uhr, montags geschlossen | Eine Ausstellung der Galerie Neue Meister und der Gemäldegalerie Alte Meister Zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer präsentieren die Galerie Neue Meister und die Gemäldegalerie Alte Meister Hauptwerke von Georg Baselitz, die auf einmalige Weise den Ort der Ausstellung mit dem Schaffensprozess des Künstlers verknüpfen. |
| http://www.skd-dresden.de |
| 23. 01. 2010 bis 28. 02. 2010 | Manfred Peckl |
| Galerie zanderkasten, Leipziger Str. 2 | art and vomit |
| www.zanderkasten.de |
| 23. 09. 2009 bis 07. 03. 2010 | Wieland Förster |
| Ausstellung der Skulpturensammlung Zwinger, Eingang im Zwingerhof zwischen Gemäldegalerie und Wallpavillon | Ausstellung zum 80. Geburtstag des Künstlers - Alle Werke seiner Stiftung |
| http://www.skd-dresden.de |
| 12. 01. 2010 bis 09. 03. 2010 | Toros |
| Galerie im FZ Rossendorf, Bautzner Landstr. 128 | Elke Daemmrich Malerei mo-fr 9-16 Uhr |
| 30. 01. 2010 bis 12. 03. 2010 | Christine Ebersbach - Malerei & Grafik |
| Galerie Beyer Galerie für zeitgenössische Kunst Seitenstraße 4b | Die Ausstellung ist mittwochs bis samstags 15 - 20 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. |
| http://www.galerie-beyer.de |
| 29. 01. 2010 bis 05. 04. 2010 | Evelyn Richter. Fotografie |
| Leonhardi-Museum Dresden Grundstraße 26 01326 Dresden Öffnungszeiten: Di-Fr, 14:00—18:00 Uhr Sa/So, 10:00—18:00 Uhr | Gezeigt werden Musikerportraits sowie Sichten auf Dresden, dem Ausgangsort der künstlerischen Laufbahn von Evelyn Richter. |
| http://www.leonhardi-museum.de |
| 13. 03. 2010 bis 24. 04. 2010 | FRÜHJAHRSSALON 2010 |
| Galerie zanderkasten, Leipziger Str. 2 01097 Dresden | Alle gegen Kerbach |
| http://www.zanderkasten.de |
| 16. 01. 2010 bis 07. 03. 2010 | Harald Bauer |
| Rathausgalerie Grimma, Markt 27 | Malerei, Plastik, Objekt geöffnet: di, do-so 15-17 Uhr |
| 08. 02. 2010 bis 02. 05. 2010 | Büchersendung – Literatur inspiriert Künstler |
| Lessing-Museum Kamenz Lessingplatz 1-3 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr Samstag, Sonntag und an Feiertagen 13 bis 17 Uhr Montag geschlossen | Die neue Sonderausstellung des Lessing-Museums hätte dem Bücherliebhaber Gotthold Ephraim Lessing (1729 bis 1781) sicherlich besonders gefallen. Unter dem Titel „Büchersendung“ werden Künstlerbücher von Studierenden des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Universität Greifswald präsentiert. Künstlerbücher sind Werke der bildenden Kunst. Sie greifen in unterschiedlicher Form bestimmte Charakteristika von Büchern auf, so z.B. die Abfolge von Seiten, den Gedanken des Sammelns und Archivierens oder auch nur deren mögliche äußere Erscheinung: Leporello, Codex, Rolle können ebenso als plastische Formen begriffen werden. So reicht die Palette der Künstlerbücher vom bibliophilen, originalgrafischen Buch, das sich am Text orientiert bis hin zum skulpturalen Objekt aus mitunter völlig buchuntypischen Materialien wie Glas, Beton, Metall. Für die Ausstellung im Lessing-Museum Kamenz waren sowohl Lessings Texte als auch sein Leben Ausgangsmaterial. Das Lessing-Projekt der Lehrveranstaltung „Grafik und Künstlerbuch“ begann im Jahre 2007 und setzte sich mit einer ersten kleinen Schau von Künstlerbüchern und Grafiken zu Lessings Fabeln fort, die 2008 im Berliner Lessing-Haus im Nikolaiviertel gezeigt wurde. Wer jedoch illustrierte Prachtbände erwartet, wird enttäuscht sein. Parallel zu den Texten realisierten die Kunststudenten ganz eigene Vorstellungen zum Thema Buch, verzichteten manchmal in ihren z.T. aufwendigen Objekten, auf dessen Seiten sich schon mal Ziege, Hamster, Löwe, Schaf, Wolf und Vögel tummeln, gleich ganz auf Worte, Sätze, Buchstaben. Indem die Studierenden eben nicht nur den Text im Bild kopierten, erweisen sie mit ihren Grafiken, Büchern und Objekten dem Dichter Lessing die Ehre. Die in Kamenz gezeigte Schau setzt die Präsentationen von Künstlerbüchern fort, die unter Leitung des am Caspar-David-Friedrich-Institut tätigen Malers und Grafikers Nils Dicaz in den dortigen grafischen Werkstätten entstanden. So wurden die Künstlerbücher bereits in Basel, Torun und Berlin ausgestellt. (Lessingmuseum Kamenz) |
| http://www.lessingmuseum.de |
| 04. 12. 2009 bis 13. 02. 2010 | ADELHEID EICHHORN - Himmelwärts / Malerei und Grafik |
| Galerie ARTAe Leipzig Mi. - Sa., von 15 - 19 Uhr und nach Vereinbarung Gohliser Strasse 3, 04105 Leipzig Tel.: 0341- 355 20 466 | 04.12.2009 - 30.01.2010, Galerie ARTAe Leipzig Eröffnung: Freitag, 4. Dezember von 18 – 21 Uhr Die Künstlerin ist anwesend. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie zur Ausstellung mit Adelheid Eichhorn - einer besonderen Vertreterin der Leipziger Schule - einladen dürfen. Details und Pressetext- siehe Homepage! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Team der Galerie ARTAe Sabine Aichele-Elsner und Marian Elsner |
| http://www.artae.de |
| 16. 01. 2010 bis 13. 02. 2010 | Bea Meyer: SCHIESSEN UND IN DIE MITTE TREFFEN |
| Galerie b2_ Spinnereistrasse 7 Gebaeude 20 geöffnet: Mi - Fr 13 - 18 h Sa 11 - 17 h | Aufforderung oder abgeschlossene Tat? Ist der Handlung expliziter Wille vorausgesetzt oder wird das Zentrum eher beiläufig getroffen? Die von Bea Meyer als Titel übernommenen Worte stellen den beschriebenen Tatbestand als selbstverständlich und dessen Ergebnis als scheinbar nebensächlich dar. Das Ziel wird nicht näher definiert als durch eine räumliche Angabe. Wo befindet sich denn die Mitte von etwas? Wer schiesst? Auf wen oder was wird geschossen? Mit was und warum wird überhaupt geschossen? Bea Meyer zeigt eine Serie von Bildern, die sich mit dem Strich an sich als Form des Ausdrucks beschäftigen. Stapelweise hat Meyer Zeichnungen gesichtet, um letztendlich wenige einzelne als Vorlagen auszuwählen. Oft ist auf dem Papier der Vorlage nicht mehr zu sehen als Strichstärke, Farbigkeit, Duktus und deren Lage. Meyer beginnt die Strichführungen zu manipulieren und zu materialisieren. Sie vergrößert um ein vielfaches. Striche werden Material, Fläche und Gegenstand auf gespannten Textilien. Meyer dekonstruiert den Strich und schafft dadurch Bilder, die ihre Entstehungsgeschichte verweigern. Die Künstlerin bezeichnet diese Arbeiten selbst als Übertragungen. In den für sie typischen zeit- und arbeitsintensiven Techniken schafft sie in Tagen Bildträger, deren Vorlagen nur in Sekunden entstanden sind. Mit subtiler Sicherheit im Umgang mit Materialitäten nutzt Bea Meyer spielerisch deren Charakter für ihre Bildinhalte: Garne, Kajal, Samt, Leder, Draht, Farbe, Marker. Am Grad zwischen Bildgegenstand, Abstraktion, Proportion und Materialität verdichtet sie Minimales zu großen Formaten. In der aktuellen Ausstellung thematisiert sie den Schaffensprozess der Kunst selbst. Sie nutzt Vorlagen, die in einer bestimmten, frühen Entwicklungsphase des menschlichen Gehirns entstanden. Impuls, Wille, Intuition und Können setzen sich darin anders zusammen, als beim ausgebildeten Künstler, der sie selbst ist und der eben diese Vorlagen aus der so genannten Krakelphase ihrer beiden Kinder überträgt. Mit diesem Vorgehen schafft Bea Meyer eine Serie abstrakter Bilder, in denen zwei ganz unterschiedlich gesteuerte Schaffensprozesse auf verblüffende Weise zusammentreffen. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation von Bea Meyer (Bild), Martina Hefter (Text) und Anna-Lena von Helldorff (Gestaltung). |
| http://www.galerie-b2.de |
| 12. 12. 2009 bis 14. 02. 2010 | Katharina Immekus – Vogelschlag |
| Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig Karl-Tauchnitz-Str. 11 D-04107 Leipzig | Vogelschlag bezeichnet den Zusammenprall von Vögeln mit Objekten. Ebenso wie andere Lebewesen erkennen Vögel manchmal natürliche oder von Menschenhand geschaffene Hindernisse in ihrem Flugraum nicht oder interpretieren sie falsch. Sie schaffen es nicht, diesen Hindernissen auszuweichen und kollidieren mit ihnen. Das Phänomen des Vogelschlags in seiner assoziativen Bandbreite bildet den Ausgangspunkt für die Ausstellung von Katharina Immekus. Hier schwingt das Hochgefühl ebenso mit wie ein unerwartetes Scheitern. Immekus zeigt Wandmalerei, Malerei, Zeichnung und Grafik. Katharina Immekus wurde 1970 in Olpe geboren. Sie lebt und arbeitet in Leipzig. Von 1994 bis 2000 studierte sie Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Zwischen 1997 und 1998 studierte sie bei Prof. Peter Bonde an der Kongelige Danske Kunstakademie (Kopenhagen, Dänemark). Katharina Immekus ist Künstlerin der Galerie B2 in Leipzig. Sie ist national und international auf Ausstellungen vertreten. Zur Ausstellung „Vogelschlag“ erscheint eine originalgrafische Publikation im LUBOK Verlag Leipzig. Nach der Eröffnung legt Katharina Immekus im Café Paris Syndrom Musik auf. Mit Unterstützung der Sachsen Bank. (gfzk leipzig) |
| http://www.gfzk.de |
| 17. 01. 2010 bis 06. 03. 2010 | Werner Tübke - Zeichnungen 1962-1969 |
| ffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr Galerie Schwind Springerstraße 5 04105 Leipzig Tel.: 0341-2539880 | Gezeigt werden 57 Zeichnungen der Jahre 1962 bis 1969, einer sehr bewegten Zeit im Leben von Werner Tübke. Die Eindrücke verschiedener Reisen, seiner aufgenommenen Lehrtätigkeit seit 1964 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und Studien rund um die Entstehung einiger seiner bedeutendsten Arbeiten prägen die grafischen Äußerungen der 1960er Jahre. Im Zentrum steht dabei die menschliche Figur, darunter zahlreiche Akte, Studien von Figurengruppen und Porträts. Entwürfe, u.a. für den bekannten Gemäldezyklus der Lebenserinnerungen des Dr. jur. Schulze, entstanden 1965-67, welcher aufgrund seiner metaphorischen Sinnbildhaftigkeit harter offizieller Kritik ausgesetzt gewesen ist. Der Senatsbeschluss zur Entlassung Werner Tübkes musste 1968 aufgrund heftiger Studentenproteste allerdings doch noch zurückgezogen werden. Auch die verschiedenen Reiseeindrücke wurden in Graphit oder Feder festgehalten. Darunter befinden sich zeichnerische Reflexionen zu seinem Studienaufenthalt in der damaligen Sowjetunion 1961/1962, zu den Studienreisen mit seinen Studenten an die Ostsee sowie zur Bulgarienreise 1969. Verschiedene Strandszenen und charakteristische Landschaftsbilder dienten Werner Tübke dabei nicht nur als handwerkliche Übung sondern sind ihm immer auch Inspirationsquelle gewesen. Ebenfalls zu sehen sind verschiedene Porträts von Menschen, denen er auf seinen Reisen begegnet ist oder aus seinem privaten Umfeld. Ein Bildnis seines Vaters oder verschiedene Selbstporträts bezeugen die sichere Hand Werner Tübkes, charakteristische Züge und das Wesen eines Menschen pointiert einzufangen. Begleitend erscheint ein Katalog mit allen ausgestellten Arbeiten und einem Beitrag von Ulrich Hachulla: Werner Tübke – Zeichnungen 1962-1969, Leipzig 2010, 15 Euro. |
| http://www.galerie-schwind.de |
| 01. 12. 2009 bis 12. 03. 2010 | AUSSCHREIBUNG: Fotowettbewerb - Neue Bilder vom Alter(n) |
| Galerie ARTAe Leipzig Mi. - Sa., von 15 - 19 Uhr und nach Vereinbarung Gohliser Strasse 3, 04105 Leipzig Tel.: 0341- 355 20 466 | Institution: Akademiengruppe Altern in Deutschland Dreißig hochkarätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Medizin, Ökonomie, Betriebswirtschaft, Psychologie, Sportwissenschaft, Soziologie, Informatik und weitere Disziplinen repräsentieren, haben die Frage gestellt, was die Alterung für die Wirtschaftskraft, für das Zusammenleben der Generationen und für jeden Einzelnen bedeutet. Sie geben darauf die Antwort: es sind gewonnene Jahre. Wir suchen neue Bilder vom Altern, die sich mit diesen gewonnenen Jahren und den neuen Lebensentwürfen, ihren Bedingungen und Folgen auseinandersetzen. Welche Umstände und Möglichkeiten wünschen wir uns im Alter? Haben wir Vorbilder aus heutiger Sicht? Wie stellen wir uns unser Leben ab 65 vor? Wie kann das Potential der „Alten“ in der Gesellschaft sinnvoll eingebracht werden? Die eingereichten Fotos sollten sich mit gesellschaftlichen oder persönlichen Vorstellungen und Ideen vom Altern auseinandersetzen. Es sind altersunabhängig professionelle Fotografen, Künstler, Studenten, Schüler und Hobbyfotografen zur Teilnahme herzlich eingeladen! Eine Jury aus der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“ und Fachleuten aus dem Fotografie- und Kunstbereich wird die auszustellenden Fotos auswählen. Die besten Fotos werden auf der Projektwebseite veröffentlicht und an unterschiedlichen Orten in Deutschland ausgestellt. Die konkreten Orte der Ausstellungen werden auf der Webseite angekündigt. Es entsteht ein Katalog zum Projekt. Anmeldeformular: www.altern-in-deutschland.de/foto und www.artae.de Einsendeschluss: Freitag, 12. März 2010 Koordination: Sabine Aichele-Elsner Gohliser Straße 3, 04105 Leipzig Tel.: 0341 - 355 20 466 Email: foto@altern-in-deutschland.de |
| http://www.artae.de |
| 23. 01. 2010 bis 21. 03. 2010 | Carte Blanche XI: Vivien und Horst Schmitter |
| Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig Karl-Tauchnitz-Str. 9-11 D-04107 Leipzig Öffnungszeiten Di-Fr 14:00-19:00 Sa-So 12:00-18:00 | Am 26. Februar 2009 zogen Vivien und Horst Schmitter ihre Teilnahme am Projekt „Carte Blanche“ überraschend zurück. Die Ausstellungsfläche bleibt daher während des vorgesehenen Zeitraumes ungenutzt. 1985 begannen Vivien und Horst Schmitter ernsthaft Kunst zu sammeln. Den Sammlungsschwerpunkt bildeten dabei Werke u.a. von Ernst Wilhelm Nay,Bernard Schultze, Stefan Wewerka, Stephan Balkenhol, Donald Judd. 1993 erwarb das Ehepaar Schmitter das Haus Rabe, eine von Adolf Rading in Zusammenarbeit mit Oskar Schlemmer geplante Bauhaus-Villa in Zwenkau. Vivien Schmitter ist als freiberufliche Kostümbildnerin, früher für das Theater und heute vorwiegend für Fernsehproduktionen, tätig. Horst Schmitter ist seit über 30 Jahren im Medienbereich tätig. Er gründete 1984 die Schmitter Media Agentur in Frankfurt am Main. Eine der ersten Überlegungen zur Ausstellung in der GfZK bezog sich auf die Präsentation von Objekten des amerikanischen Künstlers Donald Judd mit ebenfalls über Jahre gesammelten Cowboy-Boots. Später tauchte die Idee zu einer von Jean-Christophe Ammann kuratierten Ausstellung mit Werken von Stephan Balkenhol auf. |
| http://www.gfzk.de |
| 31. 01. 2010 bis 05. 04. 2010 | Japan. Keramik der Gegenwart |
| GRASSI Museum für Angewandte Kunst Johannisplatz 5-11, 04103 Leipzig Öffnungszeiten: Di–So und Feiertage, 10:00–18:00 Uhr | Die Sammlung Crueger Die Ausstellung dokumentiert japanische Keramik der Gegenwart anhand ausgewählter exemplarischer Objekte. |
| http://www.grassimuseum.de/ |
| 24. 01. 2010 bis 05. 04. 2010 | Zeichnen bis zur Raserei. |
| Museum der bildenden Künste Leipzig Katharinenstr. 10 04109 Leipzig Öffnungszeiten: Di/Do-So, 10:00-18:00 Uhr Mi, 12:00-20:00 Uhr Feiertage, 10:00-18:00 Uhr | Meisterblätter von Ernst Ludwig Kirchner aus dem Brücke - Museum Berlin. |
| http://www.mdbk.de |
| 23. 01. 2010 bis 05. 04. 2010 | Hans Brosch. |
| Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig Karl-Tauchnitz-Str. 9-11 D-04107 Leipzig Öffnungszeiten Di-Fr 14:00-19:00 Sa-So 12:00-18:00 | Carte Blanche X: Der Freundeskreis Hans Brosch kuratiert von Carsten Probst und Heidi Stecker Für den 1943 geborenen Künstler Hans Brosch ist das Jahr 1979 biografisch einschneidend: Er verließ die DDR und siedelte nach West-Berlin über. Als ungegenständlich arbeitender Maler und Grafiker tauchte er in der offiziellen Kunst der DDR nicht auf. Auf der 9.Biennale Junger Kunst 1975 in Paris erregte Hans Brosch hingegen Aufmerksamkeit, weil sich seine Position von der Mehrheit der Kunstszene in der DDR unterschied. Der „paradoxe geografische Entstehungsort“ seines Werkes, wie Werner Spies meinte, wurde gewissermaßen Teil der positiven Rezeption. Ermutigt vom Interesse der Presse sowie der Galeristen- und Sammlerszene an seiner Arbeit zog Brosch nach Westberlin. Er wechselte damit nicht nur den Ort, sondern auch das Gesellschaftssystem. Nachdem seine Arbeit zunächst zwischen die ideologischen Fronten des Kalten Kriegs geraten war, rieb sie sich wenig später am westlichen Kunstmarkt. Nach ersten künstlerischen Erfolgen wurde es Mitte der 1980er Jahre wieder still um Hans Brosch. Seine Position rückte in den Hintergrund des öffentlichen Interesses. Die Unterstützung von privaten Förderern und Freunden erlaubte es Hans Brosch bereits in der DDR einer Malerei ohne Auftrag nachzugehen und Anerkennung als Künstler zu erhalten. Jahrzehnte später ist es erneut einer privaten Initiative zu verdanken, dass Ausstellung und Katalog zustande kommen. Der Freundeskreis Hans Brosch, von Achim König in Deidesheim gegründet, setzt sich für den Künstler und die Verbreitung seines Werkes ein. (gfzk) |
| http://www.gfzk.de |
| 24. 01. 2010 bis 05. 04. 2010 | Vom Fieber besessen |
| Museum der bildenden Künste Leipzig Katharinenstr. 10 04109 Leipzig Öffnungszeiten: Di/Do-So, 10:00-18:00 Uhr Mi, 12:00-20:00 Uhr Feiertage, 10:00-18:00 Uhr | Rüdiger Berlit und der Expressionismus in Leipzig |
| http://www.mdbk.de |
| 26. 02. 2010 bis 17. 04. 2010 | SEBASTIAN OSTERHAUS - Rollenjäger / Malerei und Zeichnungen |
| Galerie ARTAe Leipzig Mi. - Sa., von 15 - 19 Uhr und nach Vereinbarung Gohliser Strasse 3, 04105 Leipzig Tel.: 0341- 355 20 466 | Eröffnung am Freitag, 26. Februar 2010 von 18 – 21 Uhr Einführung: 19 Uhr Sabine Aichele-Elsner M.A. Der Künstler ist anwesend. Künstlergespräch am Sonntag, 28. März 2010 um 17 Uhr Nicht unbedingt mit Jagdschein, jedoch mit Leidenschaft, Talent und Witz ist der junge Maler und Zeichner Sebastian Osterhaus ausgestattet. Der Künstler jagt obsessiv und entwickelt dabei nachhaltig seine formale und inhaltliche Richtung. In seinen höchst delikaten Zeichnungen verhandelt der Künstler Gedanken zur Kunst, verewigt seine blitzartigen Ideen, hält Tagesnachrichten oder schräge Momente humorvoll fest. Inhaltliche Bezüge zu Literatur, Kunstgeschichte, Musik lässt Osterhaus ebenso spielerisch und souverän in seine Kunst ...(Siehe Homepage!) In seiner zweiten Einzelausstellung in Leipzig zeigt der virtuose junge Künstler seine neuesten Werke ab 2009. Sabine Aichele-Elsner M.A., Januar 2010 Wir freuen uns auf Ihren Besuch! |
| http://www.artae.de |
| 04. 02. 2010 bis 18. 04. 2010 | ...die Arbeit ist Wollust und holde Qual.“ |
| Museum der bildenden Künste Leipzig Katharinenstr. 10 04109 Leipzig Öffnungszeiten: Di/Do-So, 10:00-18:00 Uhr Mi, 12:00-20:00 Uhr Feiertage, 10:00-18:00 Uhr | Max Schwimmer zum 50. Todestag Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Museums der bildenden Künste und der Leipziger Städtischen Bibliotheken anlässlich des 50. Todestages von Max Schwimmer (Leipzig 1865 – 1960 Leipzig). Die Städtischen Bibliotheken verwalten seit 1995 den umfangreichen künstlerischen Nachlass Max Schwimmers. In seinen Anfängen zählte der Autodidakt Max Schwimmer zum Kreis der Leipziger Expressionisten (zu sehen in der Ausstellung „Rüdiger Berlit und der Expressionismus in Leipzig“). Zu Beginn der 1920er schloss er sich Künstlergruppierungen der politischen Linken an und widmete sich verstärkt der Illustration. Mit Buchillustrationen feierte er nach dem Zweiten Weltkrieg seine größten Erfolge. Max Schwimmer zählt zu den wichtigsten Künstlern Sachsens im 20. Jahrhundert. Die Kabinettausstellung zeigt neben malerischen Hauptwerken und Arbeiten, die in unmittelbarem Zusammenhang zu Max Schwimmers Tätigkeit als Buchillustrator stehen, auch eine Auswahl seiner liebevoll gestalteten Briefe sowie freie Aquarelle, Gouachen und Handzeichnungen. |
| http://www.mdbk.de |
| 15. 01. 2010 bis 14. 03. 2010 | Wegzeichen 10 |
| Heinrich-Hartmann-Haus Untere Hauptstraße 16 | ... unterwegs nach Deutschland 7 Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Herkunft haben Ihre Heimat in Deutschland gefunden. Ihre ausdrucksstarke farbige Malereien und sensiblen Grafiken sprechen verschiedene Sprachen. So verschieden, wie die Herkunftskulturen aus denen sie stammen. Wie präsent ist die Ursprunksheimat in den aktuellen künstlerischen Arbeiten? Diese und mehr Fragen haben uns zu dieser spannenden Ausstellung im Rahmen der Ausstellungsreihe " WEGZEICHEN" inspiriert. Nadja Bernhardt /Chemnitz, Josef Brunner /Leipzig, Zorik Davidyan /Chemnitz, Igor Fasko /Chemnitz, Daniela Gaete-Fontirroig /Dresden, Vadim Kotchoubeev /Chemnitz, Polina Kotchoubeeva /Chemnitz, |
| http://www.heinrich-hartmann-haus.de |
| 17. 01. 2010 bis 21. 02. 2010 | Getiegerte Sonnenoase |
| Stadtgalerie Radebeul Altkötzschenbroda 21 | lbilder und Skulpturen von Sylvia Frahm geöffnet: Di, Mi, Do, So 14 - 18 Uhr |
| 22. 05. 2010 bis 24. 05. 2010 | 6. Kunst offen in Sachsen |
| Kunstscheune Böttger Bergstr. 34 01744 Röthenbach/Erzgebirge | Herzlichste Einladung zum 6. " Kunst offen in Sachsen" in Böttger`s Kunstscheune 10°° bis 18°° h Holzgestaltung und Gestaltung von Naturmaterial Nüsse, Zapfen, Horn und Mammutelfenbein Gottfried Böttger Fotoausstellung " Divergentes" Jürgen Scheinert " Schönheit und Vielfalt des Holzes" Dr. Christian Schmerler Der Autor ist bekannt geworden durch seine gleichnamige Sonderausstellung im Deutschen Stuhlbaumuseum Rabenau/Sa. Er führt uns in seine kunsthandwerkliche Tätigkeit ein und zeigt erstmalig seine neuesten Produkte, unter denen sich Brett-, Zargen- und Bugholzstühle im Miniformat befinden. Dr. Christian Schmerler ist am 22.05.2010 selbst anwesend und freut sich auf interessante Gespräche. http://www.deutsches-stuhlbaumuseum.de/holz.html Portraitieren Falk Ingo Renner http://www.bild-kunst-renner.de/ Eine Anregende Zeit in der Kunstscheune und Werkstatt wünscht Ihnen Christine und Gottfried Böttger |
| http://www.kunstscheune-boettger.de |
| 14. 02. 2010 bis 28. 03. 2010 | Cony Theis " Hambres Caninas" |
| Kunstsammlungen Städtischen Museen Zwickau Lessingstraße 1 Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr Montag geschlossen | Die in Köln lebende Künstlerin Cony Theis zeigt in einer Kabinettausstellung - parallel zur großen Goya-Ausstellung in den Zwickauer Kunstsammlungen - 34 Aquarelle und Zeichnungen aus ihrer Serie " Paseos" (Spaziergänge). Diese entstand in der zeichnerischen Auseinandersetzung mit dem Werk Francisco de Goyas, insbesondere mit seinen Radierungen zu " Los Caprichos" oder " Los Desastres de la Guerra" . Der Hund (Canina) steht als wiederkehrendes Bildmotiv im Mittelpunkt. Er begleitet den Betrachter sozusagen auf einen Spaziergang durch Goyasche Bildwelten und damit durch die psychischen wie gesellschaftlichen Spannungen und Zerrissenheiten, denen der Mensch damals wie heute ausgesetzt ist. Mit den Arbeiten von Cony Theis wird das noch immer aktuelle Werk Goyas zeitgenössisch interpretiert und diskutiert. (Kunstsammlungen Zwickau) |
| http://www.kunstsammlungen-zwickau.de/ |
| 14. 02. 2010 bis 02. 05. 2010 | Francisco de Goya:. Das druckgraphische Werk. |
| Städtischen Museen Zwickau Lessingstraße 1 Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr Montag geschlossen | Los Caprichos, Los Desastres de la Guerra, La Tauromaquia, Los Proverbios. Aus der Sammlung des Morat-Instituts für Kunst und Kunstwissenschaft Freiburg im Breisgau Der spanische Künstler Francisco José de Goya y Lucientes (1746-1828) gilt bis heute als Wegbereiter der modernen Kunst in Europa und hat das Zeitalter der Aufklärung entscheidend mitgeprägt. In dem sozial, religiös und kulturell zerrissenen Spanien des ausgehenden 18. Jahrhunderts beging der königliche Hofmaler Goya eine Gratwanderung zwischen klassischer Auftragskunst für den spanischen Adel und das Bürgertum sowie der künstlerischen Umsetzung freier Assoziationen. (Kunstsammlungen Zwickau) |
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