Das BMW Museum in München

Das BMW Museum in MünchenDas Münchner BMW-Museum liegt ganz in der Nähe des Olympiageländes und wurde 1972, im Jahr der Olympiade von München eröffnet. Die Unternehmensgeschichte des Automobilbauers BMW wird hier behandelt. In den letzten Jahren wurde das Museum geschlossen und renoviert. Seit 2008 ist es wieder neu zugänglich.

Die technische Entwicklung in der Firma BMW ist anhand von Motoren und Turbinen, Motorrädern und Flugzeugen sowie verschiedener Fahrzeuge dargestellt. Kleine wie große Ausstellungsstücke tragen dazu bei, die Erfolgsgeschichte dieses Konzerns nachzuzeichnen.

Mit Kopfhörern ausgestattet, kann man das Museum auf eigene Faust erkunden. Der Schwerpunkt liegt auf der technischen Entwicklung und Begeisterung für neue Erfindungen. Das Gebäude wurde so erbaut, dass es mit dem Ausstellungskonzept harmoniert. Die dritthöchsten Besucherzahlen, die ein Münchner Museum hat, sind die des BMW-Museums. Rund eine viertel Million Menschen jährlich besuchen das für Münchner Verhältnisse recht kleine Museum. Das futuristisch anmutende Gebäude des Museums wird unter der Hand Weißwurstkessel oder Salatschüssel genannt. Auf seiner kreisrunden Grundfläche von 20 Metern Durchmesser steht das Gebäude, dessen rundes Flachdach von einem überdimensionalen BMW-Logo geziert wird. Von oben gesehen, etwa vom Olympiaturm aus erinnert der Bau an eine Radfelge. Nach der Renovierung ist das Museum gewachsen, und soll nach Angaben von BMW, einerseits die bayrische Tradition und andererseits den Status von BMW als Weltkonzern symbolisieren.

Interessantes über das Museum wie Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Weiteres findet man im Internet. Ein weiteres Highlight ist gleich nebenan das Verwaltungsgebäude von BMW, welches in einem zylindrisch runden Gebäude untergebracht ist, das ungefähr zur gleichen Zeit erbaut wurde.

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