Ausstellungen in Galerien und Museen von Leipzig

zuletzt aktualisiert am: 13. 03. 2010

originalgrafische Buecher von Juergen Hoeritzsch
Künstlerbücher
von
Jürgen Höritzsch


Kampagne: Kopfpauschale stoppen!
23. 01. 2010 bis 21. 03. 2010

Carte Blanche XI: Vivien und Horst Schmitter

Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Karl-Tauchnitz-Str. 9-11
D-04107 Leipzig

Öffnungszeiten
Di-Fr 14:00-19:00
Sa-So 12:00-18:00
Am 26. Februar 2009 zogen Vivien und Horst Schmitter ihre Teilnahme am Projekt „Carte Blanche“ überraschend zurück. Die Ausstellungsfläche bleibt daher während des vorgesehenen Zeitraumes ungenutzt.
1985 begannen Vivien und Horst Schmitter ernsthaft Kunst zu sammeln. Den Sammlungsschwerpunkt bildeten dabei Werke u.a. von Ernst Wilhelm Nay,Bernard Schultze, Stefan Wewerka, Stephan Balkenhol, Donald Judd. 1993 erwarb das Ehepaar Schmitter das Haus Rabe, eine von Adolf Rading in
Zusammenarbeit mit Oskar Schlemmer geplante Bauhaus-Villa in Zwenkau.
Vivien Schmitter ist als freiberufliche Kostümbildnerin, früher für das Theater und heute vorwiegend für Fernsehproduktionen, tätig. Horst Schmitter ist seit über 30 Jahren im Medienbereich tätig. Er gründete 1984 die Schmitter Media Agentur in Frankfurt am Main.
Eine der ersten Überlegungen zur Ausstellung in der GfZK bezog sich auf die Präsentation von Objekten des amerikanischen Künstlers Donald Judd mit ebenfalls über Jahre gesammelten Cowboy-Boots. Später tauchte die
Idee zu einer von Jean-Christophe Ammann kuratierten Ausstellung mit Werken von Stephan Balkenhol auf.
  http://www.gfzk.de
18. 03. 2010 bis 21. 03. 2010

buch + art - Kunst rund um das Buch

Leipziger Buchmesse
Neue Messe Leipzig
Verkaufsausstellung von aktueller Buchkunst im Rahmen der Leipziger Buchmesse.

täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
für Fachbesucher und allgemeines Publikum
  http://www.leipziger-buchmesse.de/
BuchempfehlungInformationen über Künstlerbücher
18. 03. 2010 bis 21. 03. 2010

INTERNATIONALE AUSSTELLUNG FUER KUENSTLERBUECHER UND HANDPRESSENDRUCKE

Messegelände Leipzig
Ausstellungsbereich BUCH + ART
im Rahmen der Buchmesse Leipzig
Halle 3, Stand H 501

geöffnet täglich 10-18 Uhr
beteiligte Verlage / Künster / Galerien (Auswahl):

Ministände & Einzelpräsentationen:
art culinaire
Barbara Beisinghoff / Die gläserne Libelle
Buchenpresse
Edition Lebensretter
Edition Libelle Leipzig
Edition Katharina Pieper
Galerie Jost Braun
Jürgen Höritzsch
Jean Larcher (F)
Nham-hee Song
Kestutis Vasiliunas (LT)
Kunstakademie Vilnius (LT)

Gemeinschaftsausstellung & Depot:
Wilhelm Beuermann
bokartas
Mari Emily Bohley
Bonsai Typ Art
Steffen Braumann
Peter Brasch
Anne Braun
Jost Braun
Hans-Ulrich Buchwald
Correspondance des Arts
Johannes Eckardt
Frank Eckhardt
Edition Albrecht
Edition Augenweide
Edition Bleimond
Edition Heimarbeit
Edition Katharina Pieper
Edition Lebensretter
Edition Libelle Leipzig
Edition Maldoror
Edition Thanhäuser
Edition Curt Visel
Wiebke Ellßel
Eins von Hundert
Christoph Feist
Robert Fitterman
Globus Galerie
Grünhufe Presse
Axel Guhlmann
Svea Gustavs
Ulrich Hachulla
Robert Hammerstiel
Sabine Herrmann
Hertenstein Presse
Hans-Georg Hirsch
Hoch Presse
Hoopesnake Press
Michail Karasik
M.K. Publishers
Lilo Karsten
Petra Kasten
Klaus Killisch
Kontrast-Verlag
Kranich Verlag
Andrea Lange
Franziska Leonhardi
Leipziger Bibliophilenabend
Leitwolfverlag
Lithographisches Atelier Leipzig
Volker Lenkeit
Hella Nohl
Offizin S.
Parkwart Verlag
Satzverlag
Schlüsselbundverlag
Petra Schramm
Holger Stark
Streupresse
Svato Verlag
Schwarze Kunst
Solomon Presse
Sonnenberg Presse
textlandschaften
Katrin R. Tavernini
Michael Triegel
Roger Troks
Roberta Vaigeltaite
Dessislava Vardjieva-Eckhardt
Kestutis Vasiliunas
Verlag der Nessing" schen Buchdruckerei
Eva Walker
Claus Weidensdorfer
Werkstatt für Transmissionen
Widukind-Presse
Martin Wilke
Xago
Herwig Zens
Paul Zimmermann
u.v.a.

  http://www.artists-books.de/iakhevents2010.html
31. 01. 2010 bis 05. 04. 2010

Japan. Keramik der Gegenwart

GRASSI
Museum für Angewandte Kunst
Johannisplatz 5-11, 04103 Leipzig

Öffnungszeiten:
Di–So und Feiertage, 10:00–18:00 Uhr
Die Sammlung Crueger

Die Ausstellung dokumentiert japanische Keramik der Gegenwart anhand ausgewählter exemplarischer Objekte.
  http://www.grassimuseum.de/
24. 01. 2010 bis 05. 04. 2010

Zeichnen bis zur Raserei.

Museum der bildenden Künste Leipzig
Katharinenstr. 10
04109 Leipzig

Öffnungszeiten:
Di/Do-So, 10:00-18:00 Uhr
Mi, 12:00-20:00 Uhr
Feiertage, 10:00-18:00 Uhr
Meisterblätter von Ernst Ludwig Kirchner
aus dem Brücke - Museum Berlin.
  http://www.mdbk.de
BuchempfehlungBücher über Ernst-Ludwig Kirchner
23. 01. 2010 bis 05. 04. 2010

Hans Brosch.

Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Karl-Tauchnitz-Str. 9-11
D-04107 Leipzig

Öffnungszeiten
Di-Fr 14:00-19:00
Sa-So 12:00-18:00
Carte Blanche X: Der Freundeskreis Hans Brosch
kuratiert von Carsten Probst und Heidi Stecker

Für den 1943 geborenen Künstler Hans Brosch ist das Jahr 1979 biografisch einschneidend: Er verließ die DDR und siedelte nach West-Berlin über. Als ungegenständlich arbeitender Maler und Grafiker tauchte er in der offiziellen Kunst der DDR nicht auf. Auf der 9.Biennale Junger Kunst 1975 in Paris erregte Hans Brosch hingegen
Aufmerksamkeit, weil sich seine Position von der Mehrheit der Kunstszene in der DDR unterschied. Der „paradoxe geografische Entstehungsort“ seines Werkes, wie Werner Spies meinte, wurde gewissermaßen Teil der positiven Rezeption. Ermutigt vom Interesse der Presse sowie der
Galeristen- und Sammlerszene an seiner Arbeit zog Brosch nach Westberlin. Er wechselte damit nicht nur den Ort, sondern auch das Gesellschaftssystem. Nachdem seine Arbeit zunächst zwischen die ideologischen Fronten des Kalten Kriegs geraten war, rieb sie sich wenig später am westlichen Kunstmarkt. Nach ersten künstlerischen Erfolgen
wurde es Mitte der 1980er Jahre wieder still um Hans Brosch. Seine Position rückte in den Hintergrund des öffentlichen Interesses.
Die Unterstützung von privaten Förderern und Freunden erlaubte es Hans Brosch bereits in der DDR einer Malerei ohne Auftrag nachzugehen und Anerkennung als Künstler zu erhalten. Jahrzehnte später ist es erneut einer privaten Initiative zu verdanken, dass Ausstellung und Katalog
zustande kommen. Der Freundeskreis Hans Brosch, von Achim König in Deidesheim gegründet, setzt sich für den Künstler und die Verbreitung seines Werkes ein. (gfzk)
  http://www.gfzk.de
24. 01. 2010 bis 05. 04. 2010

Vom Fieber besessen

Museum der bildenden Künste Leipzig
Katharinenstr. 10
04109 Leipzig

Öffnungszeiten:
Di/Do-So, 10:00-18:00 Uhr
Mi, 12:00-20:00 Uhr
Feiertage, 10:00-18:00 Uhr
Rüdiger Berlit und der Expressionismus in Leipzig
  http://www.mdbk.de
13. 03. 2010 bis 10. 04. 2010

Gero Künzel (Malerei) & Olaf Teichmann (Malerei)

Öffnungszeiten:
Di-Fr 10-18 Uhr,
Sa 10-14 Uhr

Galerie Schwind
Springerstr. 5
04105 Leipzig

Eröffnung in der Galerie Schwind Leipzig
Samstag, den 13. März 2010 , um 15 Uhr. Die Künstler sind anwesend.
Ausstellungsdauer: 13. März bis 10. April 2010

Vom 13. März bis 10. April 2010 präsentiert die Galerie Schwind Leipzig neben Gemälden von Gero Künzel, der seit 1990 durch die Galerie Schwind vertreten wird, erstmalig auch plastische Arbeiten des Leipziger Künstlers Olaf Teichmann.

Gero Künzel, 1962 in Erfurt geboren, studierte seit 1983 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und beendete sein Studium nach fünf Jahren als letzter Meisterschüler Bernhard Heisigs.
Er gestaltet seine Bilder mit einem unbändigen kräftigen Malduktus. Die deutlichen Malspuren münden in dicken Farbkanälen und definieren das Bild durch verschiedene Schichten in die Tiefe. Blumen, Landschaften oder Porträts scheinen sich durch den Farbauftrag zu verformen, ja regelrecht aufzulösen um auf einer anderen Wahrnehmungsebene schließlich als ganz autonome Farb-Skulpturen neu hervorzutreten. Die Arbeiten von Gero Künzel sind zunächst vor allem sinnlich erfahrbar und setzen damit eine expressive Linie fort, die sich der sachlich-veristischen Maltradition entgegenstellt.

Olaf Teichmann, geboren 1959 in Leipzig, absolvierte in den 1970er Jahren eine Werkzeugmacherlehre, studierte von 1983 bis 1986 Maschinenbau und ließ dem schließlich eine Ausbildung zum Grafikdesigner folgen. Seither besuchte er Kurse zu Malerei und Plastik an der Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Günter Richter und Reinhard Rösler.
Seit seiner Jugend beschäftigt sich Olaf Teichmann mit Plastik, die trotz einiger Ausflüge in die Malerei sein Hauptschaffensgebiet geblieben ist. Seine Porträts, Akt- oder Tierskulpturen, basieren oft auf einfachen geometrischen Grundfiguren. Sie ruhen in sich, wirken in sich geschlossen und zeichnen sich auch aufgrund einer klaren Oberflächenstruktur durch eine hohe Spannkraft aus.


  http://www.galerie-schwind.de
26. 02. 2010 bis 17. 04. 2010

SEBASTIAN OSTERHAUS - Rollenjäger / Malerei und Zeichnungen

Galerie ARTAe Leipzig

Mi. - Sa., von 15 - 19 Uhr und nach Vereinbarung

Gohliser Strasse 3, 04105 Leipzig
Tel.: 0341- 355 20 466
Eröffnung am Freitag, 26. Februar 2010 von 18 – 21 Uhr
Einführung: 19 Uhr Sabine Aichele-Elsner M.A.
Der Künstler ist anwesend.

Künstlergespräch am Sonntag, 28. März 2010 um 17 Uhr


Nicht unbedingt mit Jagdschein, jedoch mit Leidenschaft, Talent und Witz ist der junge Maler und Zeichner Sebastian Osterhaus ausgestattet. Der Künstler jagt obsessiv und entwickelt dabei nachhaltig seine formale und inhaltliche Richtung. In seinen höchst delikaten Zeichnungen verhandelt der Künstler Gedanken zur Kunst, verewigt seine blitzartigen Ideen, hält Tagesnachrichten oder schräge Momente humorvoll fest.
Inhaltliche Bezüge zu Literatur, Kunstgeschichte, Musik lässt Osterhaus ebenso spielerisch und souverän in seine Kunst ...(Siehe Homepage!)


In seiner zweiten Einzelausstellung in Leipzig zeigt der virtuose junge Künstler seine neuesten Werke ab 2009.

Sabine Aichele-Elsner M.A., Januar 2010

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
  http://www.artae.de
04. 02. 2010 bis 18. 04. 2010

...die Arbeit ist Wollust und holde Qual.“

Museum der bildenden Künste Leipzig
Katharinenstr. 10
04109 Leipzig

Öffnungszeiten:
Di/Do-So, 10:00-18:00 Uhr
Mi, 12:00-20:00 Uhr
Feiertage, 10:00-18:00 Uhr
Max Schwimmer zum 50. Todestag

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Museums der bildenden Künste und der Leipziger Städtischen Bibliotheken anlässlich des 50. Todestages von Max Schwimmer (Leipzig 1865 – 1960 Leipzig). Die Städtischen Bibliotheken verwalten seit 1995 den umfangreichen künstlerischen Nachlass Max Schwimmers.
In seinen Anfängen zählte der Autodidakt Max Schwimmer zum Kreis der Leipziger Expressionisten (zu sehen in der Ausstellung „Rüdiger Berlit und der Expressionismus in Leipzig“). Zu Beginn der 1920er schloss er sich Künstlergruppierungen der politischen Linken an und widmete sich verstärkt der Illustration. Mit Buchillustrationen feierte er nach dem Zweiten Weltkrieg seine größten Erfolge. Max Schwimmer zählt zu den wichtigsten Künstlern Sachsens im 20. Jahrhundert.
Die Kabinettausstellung zeigt neben malerischen Hauptwerken und Arbeiten, die in unmittelbarem Zusammenhang zu Max Schwimmers Tätigkeit als Buchillustrator stehen, auch eine Auswahl seiner liebevoll gestalteten Briefe sowie freie Aquarelle, Gouachen und Handzeichnungen.
  http://www.mdbk.de
06. 03. 2010 bis 18. 04. 2010

"ein Floß treibt über den Pazifik"

ASPN

Spinnereistr. 7
04179 Leipzig
Deutschland
Fotografie / Zeichnung / Malerei,
Photography / drawing / painting

von
Grit Hachmeister

  http://www.ASPNgalerie.de
13. 01. 2010 bis 25. 04. 2010

Leipziger Judentümer in Stadt und Universität

Universitätsbibliothek Leipzig,
Bibliotheca Albertina
Öffnungszeiten:
täglich 10 - 18 Uhr
Die Ausstellung lädt zu einer Entdeckungsreise in die Wissenskultur der Frühen Neuzeit ein und macht Vorschläge, die auf der Reise gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse zu ordnen. Dabei spielen drei Perspektiven eine Rolle: Einmal die allgemeine Wissenskultur und die Rolle der Judentümer darin. Worin bestand diese und welche Ordnungen in der Welt der jüdischen Kultur und Tradition wurden artikuliert? Zum Zweiten die Transformation dieses Interesses im Sinne einer Rationalisierung, eines Umbruchs von der Vormoderne zur Moderne. Wie weit haben die moderne empirische Kritik, die Verfachlichung und Professionalisierung den Gegenstand " Judentümer" verändert? Und drittens: Was hat das alles mit Leipzig zu tun?
  http://www.ub.uni-leipzig.de/judentuemer/home.html
25. 02. 2010 bis 02. 05. 2010

Robert Therrien

Museum der bildenden Künste Leipzig
Katharinenstr. 10
04109 Leipzig

Öffnungszeiten:
Di/Do-So, 10:00-18:00 Uhr
Mi, 12:00-20:00 Uhr
Feiertage, 10:00-18:00 Uhr
plastische Arbeiten
  http://www.mdbk.de
23. 03. 2010 bis 16. 01. 2011

Bernhard Cella. Salon für Kunstbuch. Ein Kunstwerk als Unternehmen

Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Karl-Tauchnitz-Str. 9-11
D-04107 Leipzig
Kuratiert von Nini Palavandishvili, Brigitte Schöppner und Barbara Steiner

Bernhard Cella interessiert sich für zeitgenössische Formen bildender Kunst und ihre sich verschiebenden Produktions- und Distributionsweisen. In temporären Raumanordnungen reinszeniert er reale Dienstleistungen. So gründete er im Jahr 2007 in Wien den "Salon für Kunstbuch", ein "Unternehmen als Kunstwerk", der 2010 in Leipzig durch eine Dependance vertreten sein wird. Dieser Salon ist “ein Modellraum im Maßstab 1:1”, „in dem sich ein eigenes Beziehungsspiel zwischen Gegenständen, Personen und Kunstwerken entfalten kann, ein Spiel, dessen Fokus kein ökonomischer ist.“
„Have you recently published an art book without ISBN?“ Als erste Produktion vor Ort wird der Leipziger Salon Bucherzeugnisse präsentieren, deren AutorInnen auf NO-ISBN reagierten, einem Open Call im Internet. So entstand eine eigenwillige Sammlung von Publikationen, die im Eigenverlag produziert und ohne ISBN-Nummer vertrieben werden. Erstmals wird diese Sammlung in der Ausstellung zu sehen sein. Den Auftakt seines in mehreren Teilen angelegten Jahresprojekts in der GfZK bildet eine sechsstündige Leseperformance mit Leipziger KünstlerInnen.
Mit lokalen Ressourcen der Leipziger Szenen, die Cella im Verlauf der Ausstellung dafür gewinnen möchte, wird ferner ein neues Buch entstehen, das sich mit NO-ISBN als Phänomen zwischen Kunstproduktion, Autonomiestreben und Professionalisierung beschäftigt.
(gfzk)
  http://www.gfzk.de

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