Legendäre Reise von Bertha Benz nach Pforzheim
Berta Benz wollte mit ihren beiden kleinen Söhnen eine Reise nach Pforzheim zu ihrer Mutter unternehmen und dabei auch beweisen, dass pferdelosen Karren die Zukunft gehörte. Da ihr Mann es nicht duldete, dass sie den Patent-Wagen nutzen wollte, brachen sie in aller Frühe auf, sodass er es nicht bemerkte. Sie hatten etwas Benzin dabei, doch mussten sie in Wiesloch nachtanken, wobei man den Treibstoff nur in der Apotheke bekam. Auch fehlte ihnen ein kleinerer Gang, um Steigungen zu meistern. Deswegen mussten sie den Wagen des Öfteren anschieben und wurden dabei so schmutzig, dass sie Pforzheim lieber im Dunkeln erreichen wollten. Unterwegs gab es zwei leichte Pannen, die aber mit größter Raffinesse behoben werden konnten. Schlussendlich erreichten alle drei ihren Zielort und bewiesen somit, dass das Automobil auch für weitere Strecken geeignet ist. Zudem wurde nach dieser Erfahrung ein dritter Gang in das Auto integriert, wodurch Bergfahrten ermöglicht wurden. Auch heute noch basieren die Autos auf dieser fortschrittlichen Erkenntnis.
Die legendäre Reise der Berta Benz begann an einem schönen Ausflugstag im Jahre 1888. Es war zu einer Zeit, in der das Automobil noch in den Kinderschuhen steckte. Viele Menschen glaubten nicht an diese Technologie und bezeichneten sie sogar als Teufelswerk. Hätte man eine Wette mit dem Betsson-Bonus abgeschlossen, dass dieses Auto es zu etwas bringt, dann wäre man bestimmt ein Gewinner gewesen. Nach diesem Ereignis war die ganze Stadt auf diese neue Technik aufmerksam geworden und jeder wollte sie ausprobieren. Jeder Bekannte durfte natürlich das Gefährt testen, was nicht nur in Pforzheim sehr für Aufsehen gesorgt hatte. Somit ist dieses Abenteuer ein wichtiges Kapitel der Automobilgeschichte und zeigt, was mit Ehrgeiz alles möglich ist.